Die Bioverfügbarkeit von LaVita ist wissenschaftlich belegt.

Die Bioverfügbarkeit gibt an, wie schnell und in welchem Umfang die Vitamine und Spurenelemente aufgenommen werden und am Wirkort – der Zelle – zur Verfügung stehen. Im Rahmen dieser international publizierten Studie wurden die Blutwerte von 106 offensichtlich gesunden freiwilligen Testpersonen, die täglich 2x 10 ml LaVita eingenommen hatten, über einen Zeitraum von sechs Monaten untersucht.

Um die tatsächliche Aufnahme der verschiedenen Inhaltsstoffe zu ermitteln, wurden gezielt Vitamine und Spurenelemente im Blut gemessen. Gleichzeitig sollte untersucht werden, ob die Stoffe auch in die Zellen aufgenommen werden und so aktiv ins Stoffwechselgeschehen eingreifen können.

Das Ergebnis: Die Studie konnte beweisen, dass LaVita nicht nur alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente enthält, sondern dass diese auch vom Körper verwertet werden und am Ende dort ankommen, wo sie gebraucht werden: in der menschlichen Zelle.

So verbesserten sich alle gemessenen Blutwerte (Vitamin A, B1, B2, Niacin, Pantothensäure, B6, Folsäure, B12, Biotin, E, K, Eisen, Chrom, Zink, Selen, Coenzym Q10, L-Carnitin sowie Beta-Carotin) im Verlauf der Studie deutlich, größtenteils hochsignifikant. Einzige Ausnahme war Kupfer, das auf einem konstanten Niveau blieb und so die gute Verstoffwechslung des Kupfers in LaVita zeigt.

Wichtig ist, dass sich keiner der Werte über den physiologischen Bereich hinaus bewegt hat. Die Wissenschaftler sehen darin die Bestätigung für die hervorragende Komposition von LaVita.

Die Studie wurde im Wissenschaftsjournal Neuroendocrinology letters international publiziert und ist hier auf der internationalen Studiendatenbank PubMed abrufbar: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26454489/